Pressemitteilungen

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  • Elektrochemische Energiespeicher / 2016

    Hoch aufgelöste 3 D Computertomographie beschleunigt Entwicklungen bei Redox-Flow-Batterien

    Pressemitteilung / 02. Juni 2016

    Redox-Flow-Batterien (RFB) sind elektrochemische Energiespeicher, bei denen die Energie in Flüssigkeiten gespeichert wird. Aufgrund dessen sind sie im Aufbau vergleichbar zu Brennstoffzellen. Eine weitere sehr vorteilhafte Eigenschaft dieser Batterien ist es, dass Energie und Leistung getrennt voneinander skaliert und dadurch sehr passgenau auf den jeweiligen Bedarf angepasst werden können. Durch diesen Aufbau der RFB sowie der Möglichkeit des Einsatzes preiswerter Energiespeichermedien können potentiell sehr günstige Systeme für die Speicherung von erneuerbaren Energien realisiert werden.

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  • Vollelektrisch mit den Leipziger Verkehrsbetrieben unterwegs / 2016

    E-Buslinie 89 gestartet

    Pressemitteilung / 02. Mai 2016

    Vollelektrisch und damit emissionsfrei sind ab heute die Kundinnen und Kunden der Leipziger Verkehrsbetriebe auf der Buslinie 89 unterwegs. Mit der E-Buslinie 89 testen die Verkehrsbetriebe für ein Jahr einen vollelektrischen Bus im Linienbetrieb. Mit einem zweiten Fahrzeugmodell im Sommer fährt ein weiteres Fahrzeug auf Buslinie 89 vollelektrisch und bedient somit die Innenstadt und das Musikviertel. Begleitet wird das Projekt durch das Fraunhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme.

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  • Presseinformation (Nr. III) - Fraunhofer IWS / 11.2.2016 / 2016

    Fügetechnologien für die Elektromobilität

    Pressemitteilung / 11. Februar 2016

    Im Rahmen des durch das BMWi geförderten Verbundprojekts »BatCon« (Förderkennzeichen: 01 MX12055C) hat das Fraunhofer IWS Dresden in den letzten drei Jahren neue eigenschafts- und kostenoptimierte Fügeverfahren für die Herstellung von Aluminium-Kupfer-Zellverbindern entwickelt und qualifiziert. Im Dezember 2015 trafen sich die Kooperationspartner – die Robert Bosch GmbH, die ElringKlinger AG, die Wieland-Werke AG und das Fraunhofer IWS zum Abschlusskolloquium in Dresden. Sowohl die Kooperationspartner als auch der Projektträger – das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) – zeigten sich hoch zufrieden mit den gewonnenen Erkenntnissen. Das Fraunhofer IWS konnte die Technologien zum Fügen schwingungsbelastbarer und alterungsfreier Al/Cu-Zellverbinder mit sehr geringen Übergangswiderständen entscheidend weiter entwickeln. Gemeinsam mit den Industriepartnern ist eine Überführung in die Fertigung denkbar.

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  • Verringerte Prozesskosten bei der Elektrodenherstellung

    Presseinformation (Nr. XXVI) - Fraunhofer IWS, / 9.10.2015 / 09. Oktober 2015

    Die intensiven Forschungsarbeiten des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden zur Reduzierung der Fertigungskosten bei der Batteriezellenfertigung liefern erneut beeindruckende Ergebnisse. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes DryLIZ (KIT 02PJ2302) konnten sowohl die Bearbeitungszeiten zur Elektrodenkonfektionierung als auch die Prozesskosten abermals reduziert werden.

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  • Batterieproduktion: Laserlicht statt Ofen-Trocknung und Vakuum-Technologie

    Pressemitteilung des Fraunhofer ILT / 02. Oktober 2015

    © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert

    Die Fraunhofer-Institute für Lasertechnik ILT und für Keramische Technologien und Systeme IKTS zeigen auf der Ausstellung BATTERY+STORAGE im Rahmen der WORLD OF ENERGY SOLUTIONS 2015 in Stuttgart, welche kosten- und energieeffiziente Alternativen der Einsatz von Lasertechnik für den Herstellungsprozess von Batterien bietet.

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  • © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die Fraunhofer-Institute für Produktionstechnologie IPT und für Lasertechnik ILT gründeten gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft das ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing. Ziel des neuen Zentrums für Generative Fertigung ist es, produzierende Unternehmen - vom Konzern über den Mittelständler bis hin zum Kleinunternehmen - in die Lage zu versetzen, diese Technologie sinnvoll und gewinnbringend für ihre Produktionsprozesse einzusetzen.

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  • HIL-Batteriesimulator und induktives Ladesystem für die E-Mobilität

    Pressemitteilung des Fraunhofer IWES / 15. September 2015

    © Fraunhofer IWES, Kassel

    Auf der gerade gestarteten IAA in Frankfurt präsentiert das Fraunhofer IWES aus Kassel im Rahmen der „Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität“ zwei Produkte: ein Hardware-in-the-Loop-Batteriesimulationssystem und ein induktives Ladesystem für Elektroautos.

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  • Fraunhofer ISIT präsentiert extrem robusten Hochleistungsspeicher für die Elektromobilität

    Pressemitteilung des Fraunhofer ISIT / 14. September 2015

    © Fraunhofer ISIT

    Straßenfahrzeuge werden während der überwiegenden Zeit ihrer Betriebsdauer im Teillastbereich betrieben. Für kurzzeitige leistungshungrige Fahrphasen, wie Überholen oder Einfädeln in die Autobahn, müssen erhebliche Leistungsreserven vorgehalten werden. Für diese Leistungsspitzen entwickelte das Fraunhofer ISIT in den vergangenen zwei Jahren ein zusätzliches modulares Akku-System, bestehend aus einer extrem robusten Hochleistungsbatterie (»Li-Booster«) und einer reaktionsschnellen und leistungsfähigen Batterieelektronik. Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentiert das Fraunhofer ISIT dieses Lithium-Booster-System der Öffentlichkeit.

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  • Elektromobilität: Laserstrahlverfahren für Leichtbau- Batteriepacks

    Pressemitteilung des Fraunhofer ILT / 08. September 2015

    © Fraunhofer ILT, Aachen

    Die Elektrifizierung der Fahrzeugantriebe weiterzuentwickeln ist in wirtschaftlicher und umweltpolitischer Hinsicht zukunftsweisend: Zur Umsetzung der Klimaziele, insbesondere der Senkung von CO2-Emissionen, bietet die auf erneuerbaren Energien basierende Elektromobilität für die Automobilindustrie wertvolle Lösungen.

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  • Neues E-Fahrzeug-Batteriesystem von Fraunhofer IISB und internationalen Partnern

    Pressemitteilung des Fraunhofer IISB / 07. September 2015

    © Fraunhofer IISB

    Im europäischen AVTR-Projekt wurde die Entwicklung elektrischer Antriebssysteme, speziell für leichte Elektrofahrzeuge, adressiert. In dem internationalen Projekt war das Fraunhofer IISB für das komplette redundante Batteriesystem eines Elektrofahrzeugs zuständig. Das IISB implementierte ein fortgeschrittenes, selbstständiges Batteriemanagementsystem inklusive Regelalgorithmen.

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